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HNA 27.08.11 - Schwer vermittelbare Hunde:Tierheim Beuern bittet um Hilfe

Gudensberg. Die Wunde ist noch frisch. Wenn Andrea Dörr über ihren Schäferhund Rocky spricht, füllen sich ihre Augen mit Tränen. Als ihr Rüde zwölf Jahre alt war, musste sie ihn einschläfern lassen, auf seiner Decke im Wohnzimmer.

Schwer vermittelbare Hunde Tierheim Beuern bittet um Hilfe

Fotos erinnern an den Vierbeiner. Ihr treuer Begleiter litt an Arthrose, rührte sich zum Schluss vor Schmerzen nicht mehr. Erst vor zwei Jahren hatte die 48-jährige Hombergerin den Senior aus dem Tierheim Beuern zu sich geholt. Jetzt möchte sie dafür werben, sich eines armen Tieres anzunehmen.

Der treue Hund begleitete sein neues Frauchen auf Schritt und Tritt. „Wahrscheinlich aus Angst, mich wieder zu verlieren“, sagt sie. Andrea Dörr schenkte Rocky im Alter noch ein wenig Glück. Jahrelang musste er beim Vorbesitzer in einem rostigen Käfig leben, verstümmelte sich verzweifelt selbst. „Aus Überzeugung nahm ich den geschwunden Hund damals auf“, sagt die Tierfreundin.

Schäferhund Sammy droht derzeit ein ähnliches Schicksal. Einst wegen Krankheit im Tierheim in Beuern abgegeben, wartet der inzwischen neun Jahre alte Hund bereits sein halbes Leben im Zwinger darauf, von jemandem gesehen zu werden. Die Lage aber scheint hoffnungslos, denn Sammy ist wie Rocky inzwischen alt und krank. Er leidet an Spondylose, einer Verknöcherung der Wirbelsäule, und hat beidseitig Hüftgelenksdysplasie. „Deshalb will ihn seit vier Jahren niemand haben“, berichtet Tierheimleiterin Katharina Kulle.

Sammy bleiben nur Gitter-stäbe, an denen er sich reibt, um seine Sehnsucht nach Berührung zu stillen. „Der bildschöne Rüde ist ein absoluter Notfall. Denn er leidet fürchterlich unter dem ohrenbetäubenden Gebell und dem alltäglichen Stress im Tierheim. Wir setzen alle Hebel in Bewegung, um doch noch einen Platz für Sammy zu finden, am besten in einem ebenerdigen Zuhause“, erklärt Kulle.

„Immer wieder scheitert die Vermittlung an Sammys Leiden. Dabei ist der Hunde-Opa eine tolle Seele, die ein Leben bei einem Tierfreund verdient hätte.“

 

Von Katja Rink

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