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HNA 05.02.2014 - Katzen im Tierheim Beuern: Mitarbeiter für Kastrationsprojekte gesucht

 

Beuern. Verwahrlost, krank, befallen von Flöhen, Milben und Würmern - das ist das Schicksal vieler wildlebender Katzen. Sie vermehren sich, kämpfen um immer kleinere Reviere, verletzen sich, werden noch kränker. Doch der Katzenjammer kann durch eine simple Operation eingedämmt werden.

Darum organisiert der Tierschutzverein "Ein Heim für Tiere" in Beuern regelmäßig Kastrationen verwilderter Hauskatzen. Das ist so viel Arbeit, dass das Tierheim nun eine zusätzliche Stelle geschaffen hat, die schnellstmöglich besetzt werden soll.

Am Donnerstag werden allein 17 Tiere kastriert, damit hat das Tierheim in diesem Jahr bereits 32 Katzen operieren lassen. "Neben den Tierärzten, die die Katzen operieren, sind Helfer nötig, die sich um das Einfangen der heimatlosen Katzen kümmern, sie nach der Kastration versorgen und wieder in die Freiheit entlassen", erörtert Ralf Pomplun, Vorsitzender des Tierheim-Vereins.

Zu den Aufgaben auf der neuen Stelle gehört das Bestücken der Futterstellen, Einfangen und Transport der Katzen zum Tierarzt, Freilassen der Tiere nach der Operation sowie Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Kastration.

"Wenn jemand weiß, wo sich verwilderte Katzen aufhalten, egal ob Einzelgänger oder Gruppen, soll er sich beim Tierheim melden, damit den Tieren geholfen werden kann", bittet Pomplun. Denn Katzen sind im Alter von spätestens sechs Monaten geschlechtsreif und können zwei Mal pro Jahr Junge bekommen. Bei vier bis sechs Welpen pro Wurf macht das 30 Katzen in drei Jahren, die im genannten Zeitraum selbst trächtig werden können. "Eine Kastration ist kein Hexenwerk und auf keinen Fall schädlich für die Katze", klärt Pomplun auf. Beim Kater werden die Hoden entfernt, bei der Katze die Eierstöcke.

Der Routineeingriff erfolgt unter Narkose. Im Idealfall werden die Tiere bereits im Alter von fünf bis sechs Monaten kastriert, bevor sie geschlechtsreif werden. Nach dem Eingriff erfolgt keine Hormonproduktion mehr, der Paarungsdrang erlischt. Damit wird bei Freigängern auch die Paarung mit verwilderten Katzen unmöglich.

"Es sind Ammenmärchen, dass Katzen wenigstens ein Mal vor der Kastration geworfen haben müssen oder alle Kater nach dem Kastrieren fett werden", sagt Pomplun. Im schlimmsten Fall werden die Tiere etwas anhänglicher.

Von Jasmin Paul

 

© Paul

Rundum versorgt: Aylin Mercan (links) und Lea Sperl absolvieren ihren Bundesfreiwilligendienst im Tierheim Beuern und kümmern sich auch um die Katzen. Kater Josef und die braungetigerte Katze Flora sind zwei von 40 Katzen, die ein neues Zuhause suchen.

 

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