Spenden

per Überweisung:

Kreissparkasse
Schwalm-Eder


IBAN: DE69520521540031313133 
BIC: HELADEF1MEG


mittels paypal:

                                                         

Erreichbarkeit

Öffnungszeiten des Tierheims: 

Donnerstag - Sonntag

von 13.00 bis 16.00 Uhr


 Telefonisch erreichen Sie uns:

Montag - Sonntag

von 14:00-16:00 Uhr 

unter 05662 - 6482

Werden Sie Mitglied

Wunschzettel

Besucher

Heute124
Insgesamt1106201

facebook/ instagram

Wir sind auch bei facebook

&

instagram (neu)

zu finden :-)

02.08.2014 HNA- Kaninchen im Karton: Am Tierheim Beuern werden derzeit viele Tiere ausgesetzt

 

Beuern. Der Sommer ist Reisezeit - manche Tierhalter seien dann mit ihren Haustieren überfordert. Das sagt Nicole Reubert vom Tierheim Beuern. Jedes Jahr würden Tiere aus Gründen wie Überforderung und Geldmangel von ihren Herrchen ausgesetzt. Die Zahl der Tiere steige kontinuierlich, sagt Reubert.

Die Tierhalter spielen dabei mit dem Leben ihrer Tiere: So fanden kürzliche Mitarbeiter des Tierheims einen Hund angebunden, ohne Wasser und Futter neben dem Tierheim.

Die Tierschützer waren entsetzt: Der Halter verstoße gegen das Tierschutzgesetz und setzte das Leben seines Hundes aufs Spiel, schrieb das Tierheim in einer Pressemitteilung. In solchen Fällen lägen keinerlei Informationen über den Gesundheitszustand des Tieres, mögliche Erkrankungen und notwendige Medikamente vor. Das verschlimmere die Situation immens, teilte das Tierheim mit.

Angebunden: Dieser Rüde war auf sich allein gestellt. Fotos: privat© PrivatAngebunden: Dieser Rüde war auf sich allein gestellt. Fotos: privat

Dies sei leider kein Einzelfall. Vor dem Tierheim würden regelmäßig Tiere ausgesetzt, sagte Nicole Reubert. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren seien es deutlich mehr Fälle. So fanden die Tierschützer beispielsweise nur kurze Zeit später zwei Kaninchen, die in einem Karton vor dem Tierheim abgestellt worden waren.

Leider gingen die Halter häufig davon aus, dass die Tiere, die sie in der prallen Sonne aussetzten, rechtzeitig gefunden würden. „Es gibt jedoch viele Beispiele von ausgesetzten Tieren, die elendig verhungern, verdursten oder ersticken“, berichtet Reubert.

Die Tierschützerin appelliert an die Tierhalter: „Wenn man ein Tier nicht mehr halten kann, sollte man sich in einem Tierheim oder Tierschutzverein beraten lassen.“ Es sei besser, die Tiere ordnungsgemäß mit allen Informationen abzugeben, oder, wenn möglich, übergangsweise oder dauerhaft im Bekannten- oder Familienkreis unterzubringen. (clx)

Hinweise: zu den Kaninchen oder dem Hund oder deren Besitzern: Tel. 0 56 62/64 82

Die zwei Rammler wurden ca. Mitte Mai 2014 geboren, haben die Namen Berti und Bruno erhalten und befinden sich in der Obhut der Tiernothilfe Schwalmstadt.

Dort wurden sie bereits kastriert und können nach einer Quarantänezeit von 6 Wochen in ein neues Zuhause vermittelt werden.

Tier des Monats

Not -"Fell"

Hundepension


 

Förderungen durch