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Entspannt Gassi gehen: Anti-Giftköder-Training

Erst vor wenigen Tagen stand erneut in der Zeitung, dass Köder mit Rasierklingen in Schauenburg-Elgershausen gefunden wurden.

Die Angst, mit seinem geliebten Vierbeiner Gassi zu gehen, ohne dass etwas passiert, wird immer größer. Doch Mensch und Hund sind dem nicht schutzlos ausgeliefert. Dank dem Anti-Giftköder-Training!


Unter der Leitung von Ute Galuski (Hundetrainerin und Verhaltensberaterin für Hunde) wird Ihnen und Ihrem Hund in 3 Kursabschnitten gezeigt, wie Ihr Hund nichts mehr vom Boden aufnimmt und somit die Gefahr verringert wird, das ihr Tier an einer Vergiftung oder verunreinigten Köder zu Schaden kommen könnte.

Wann und wo?

1. Kursabschnitt am 11.7.2015 auf dem Gelände vom Tierheim Beuern

2. Kursabschnitt am 18.7.2015 außerhalb vom Tierheim

3. Kursabschnitt am 25.7.2015 außerhalb vom Tierheim

jeweils in der Zeit von 15.00 - ca. 17.00 Uhr

Minimale/maximale Teilnehmerzahl

4/6 Personen

Gebühr

60,- € pro teilnehmendem Mensch-Hund-Paar

Anmeldung

Anmelden können Sie sich per e-mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , über unser Kontaktformular oder per Telefon: 05662 6482

 

Was wird in den drei Abschnitten vermittelt?

Im ersten Teil wird vermittelt:

Warum Hund überhaupt etwas vom Boden aufnimmt?

Warum  NEIN, AUS, PFUI und LASS DAS nicht funktionieren können.

Außerdem werden die Grundsteine dafür gelegt, auf natürliche Art und Weise dem Hund klar zu machen, dass er nichts fressen darf, was da so herum liegt.
Es wird gezeigt, wie vermieden werden kann, dass Hund Wurst und Co. von der Erde aufnimmt.

Desweiteren soll kann und darf selbst geübt werden mit Hund.

Für diese Phase planen wir ca. 2 Std. ein. Das Objekt der Begierde wird gestellt. Mitgebracht werden sollten: gute Laune, die Bereitschaft etwas Neues zu lernen und ein paar Leckerlies für die Hunde.

 

Der zweite Teil dient der Vertiefung und Festigung des Erlernten.

Andere Ort und Situationen werden geübt und Ablenkung mit eingebaut, sowie Distanz  von Hund und Halter/in vergrößert.

 Für diese Phase planen wir ebenfalls ca. 2 Std. ein. Objekte, die als Köder dienen, werden gestellt. Gute Laune und die Bereitschaft, noch mehr mit seinem Hund zu wollen, setzen wir hier voraus. Leckerlies für den Hund bitte nicht vergessen.

 

Teil Drei befasst sich mit der Reflektion der ersten beiden Phasen.

Aufarbeitung und Vertiefung der ersten beiden Teile sowie mit dem Abschluss, dem freilaufenden Hund in "ungewohnter" Umgebung, ohne das dieser etwas aufnimmt, dass er nicht soll.

Auch hier werden ca. 2 Std. eingeplant.

Für diese Phase wird guter Mut, gute Laune und gute Vorarbeit vorausgesetzt. Die ersten beiden Teile wurden geübt und mit Freude an den Hund heran gebracht.

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Not -"Fell"

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