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Fazit nach einem Jahr mit Awan im neuen Zuhause

Hallo, es ist jetzt genau ein Jahr her, dass wir am 1. Weihnachtstag 2014 Awan abgeholt haben. Ich hatte zwischendurch schon vor, mich zu melden, aber irgendwie kam immer was dazwischen. Aber nach genau 365 Tagen kommt nun doch eine Rückmeldung.

Awan war ja ziemlich lange im Tierheim gewesen, und wir waren auch nicht die ersten, die ihn mitgenommen hatten. Und ich glaube auch, ich weiß, warum es bei den Leuten vorher nicht geklappt hatte.

Im Tierheim war Awan ja relativ zutraulich, aber in der ungewohnten Umgebung sah das ganz anders aus. Er verkroch sich in einer Kratzbaumhöhle im Wohnzimmer und war in der ersten Woche garnicht zu sehen. Gefressen, getrunken und das Klo benutzt wurde nur in der Nacht, wenn alles dunkel und ruhig war.

In den nächsten Wochen kam er nur raus, wenn Woody, unsere andere Katze, sich bemerkbar machte. Wir konnten ihn nicht locken, aber sobald Woody den Raum betrat, wurde er aufmerksam und kam heraus, um ihn zu beschnuppern. Diese Fixierung auf Woody ist bis heute geblieben, aber nicht mehr ganz so auffällig.

Ich glaube, wenn es bei uns keine zweite Katze gegeben hätte, dann hätte es noch einige Wochen länger gedauert, bis er sein Versteck verlassen hätte. Es hat auch über einen Monat gedauert, bis ich ihn das erste Mal anfassen durfte. Im Laufe der weiteren Wochen und Monate hat er sich immer besser eingelebt.

Die nächste Herausforderung war es dann, ihm zu zeigen, wie er durch das Treppenhaus, den Keller und die Garage nach draußen kommt. Und ihn dann wieder zum Zurückkommen zu bewegen. Aber auch das läuft mittlerweile gut. Wenn ich nachmittags von der Arbeit komme, sitzt er oft in der Garage und wartet auf mich, obwohl er auch zur Wohnungstür hochgehen könnte. Das macht er meist nur, wenn er sieht, das das Auto in der Garage steht. Er bringt uns auch öfters Mäuse mit, die dann zum Glück schon tot sind.

Wenn man sein ganzes alltägliches Verhalten zusammennimmt, muß man feststellen, dass er vollkommen geisteskrank ist. Zusätzlich läßt er sich vom Geist von Figaro sehr beeinflussen. Figaro ist unser Kater, der im Sommer 2014 im Alter von 22 Jahren gestorben ist. Und Awan hat einige seiner Eigenarten übernommen. Aber wir mögen ihn, so wie er ist. Und ich bin mir sicher, er mag uns auch. Primär natürlich als Tür- und Dosenöffner, aber auch zum Streicheln. Denn ich kenne nicht viele Katzen, die so verschmust sind wie er.

Das Fazit nach 365 Tagen ist also: Awan ist bei uns genau richtig!

Grüße aus W. Marcel D.

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