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Wir wollen auch überleben...

 

Auch die Kleinsten möchten überleben...

Nun, in diesen Wochen, ist das Katzenleiden wieder ganz besonders groß und die Tierheime sind an ihre Grenzen gestoßen. So auch im Tierheim Beuern – "Ein Heim für Tiere" e. V. Zahlreiche tragende Fundtierkatzen, wurden bereits dort abgegeben und haben inzwischen ihre Welpen geboren, bzw. aufgefundene Mütter mit ihren Babys warten dringend darauf, dass es bald wieder etwas Platz im Tierheim gibt, um ebenfalls aufgenommen werden zu können.

Gerade die Katzenwelpen, sind meist in einem sehr schlechten körperlichen Zustand und bedürfen einer tierärztlichen Behandlung. Oftmals kann jedoch auch dieser leider nichts mehr tun; nur noch das Tier durch eine Einschläferung erlösen.

Nicht selten kam es vor, dass, nach Bekanntwerden des Katzen-Aufnahmestops in Beuern, mangels Aufnahmekapazitäten, gesamte Katzenwürfe einfach im Pappkarton oder einem anderen Behältnis vor dem Tierheim abgestellt wurden. Den beiden Tierpflegerinnen bot sich beim Entdecken und Öffnen der Behältnisse oft ein grausames Bild, denn das ein oder andere Kätzchen war bereits, durch die große Hitze, dem Erstickungstod nahe, bzw. jämmerlich gestorben.

An dieser Stelle weist der Verein wieder dringend alle Katzenbesitzer darauf hin, verantwortungsbewusst zu handeln und seine Katzen kastrieren zu lassen. Hierdurch wäre so manchem Katzenkind, ein jämmerliches Dahinsiechen und Sterben, erspart geblieben.

Im Tierheim Beuern gibt man sich alle Mühe, den Katzenmüttern, als auch besonders den kleinen Katzenwelpen zu helfen und sie hochzupeppeln. Möchte doch jedes kleine Katzengeschöpf einfach nur überleben. Und gerade die Kleinen, haben meist einen sehr starken Überlebenswillen und kämpfen.

Doch auch finanziell ist der Tierschutzverein "Ein Heim für Tiere" e. V. inzwischen leider an seine Grenzen gestoßen. Durch die hohen finanziellen Belastungen, für tierärztliche Behandlungen, Medikamente, Personal usw., die durch die vielen Fundtiere anfallen, ist der Verein in arge finanzielle Bedrängnis geraten. Die Zuschüsse von Städten und Gemeinden reichen hier leider bei Weitem nicht mehr aus, um die entstandenen Kosten abzudecken.

Für die Zukunft wird es, bei den geringen Mitteln, leider sehr schwierig werden, die Aufnahme und Betreuung von Fundtieren sowie die Tierschutzaktivitäten wie bisher fortzuführen.

Der Tierschutzverein "Ein Heim für Tiere" e. V., bittet daher ganz dringend um finanzielle Hilfe, damit auch weiterhin in Not geratenen Tieren geholfen werden kann.

Für jede noch so kleine Spende, bedankt sich der Verein, im Namen aller Heimtiere, bereits schon jetzt recht herzlich!

Unser Spendenkonto:

          Kreissparkasse Schwalm-Eder, BLZ: 520 521 54, Konto-Nr.: 31 31 31 33,

                                   Konto-Inhaber: "Ein Heim für Tiere" e. V.

                                             Stichwort: Katzenleiden

 

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