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Ronja Räubertochter **Fundkatze aus Felsberg-Beuern**

  Europäisch Kurzhaar

Die Kämpferin.

Ronja wohnt schon länger (seit 26.10.2016) in Ihrer Einzelsuite mit Vollpension.

Kurz nach Ronjas Eintreffen war uns klar, dass irgendetwas nicht stimmte. Sie war immer nass vom Urin und der Kot lag überall verteilt. Ihr Verhalten uns gegenüber - sie war sehr aufgeschlossen und freundlich-, hielt der Vermutung, dass es Angst sein könnte, nicht stand.

Also auf zum Untersuchungsmarathon: Blutbild, Röntgen, Ultraschall. Dann die Diagnose, dass sie kein Gefühl im Schwanz hat und all ihre Symptome damit zusammen hängen. Ronja muss dort durchtrennte Nerven haben, was dazu führt, dass sie kein Gefühl und gleichzeitig keine Kontrolle mehr über Kot und Urinabsatz hat.

Vorteil: dies führte nicht zu einer Verstopfung, Nachteil: sie verlor Kot und Urin unkontrolliert.

Wir stellten uns darauf ein, dass eine Heilung vielleicht nicht möglich wäre, sahen aber auch nicht ein, wegen dem erhöhten Reinigungs- und Pflegeaufwand, nicht alles zu versuchen.

Sie wurde auf Medikamente eingestellt, die die Kontraktion der Blase unterstützen und erhielt Präparate, die den Kot weicher machten (damit der Darm es einfacher hat).

Unsere Heilpraktikerin wurde ebenfalls zu Rate gezogen. Auch sie kam zu dem Ergebnis, dass ihre Symptome auf Grund eines Traumas (z.B. ein starken Ruck am Schwanz ) hervorgerufen werden. Sie machte uns Mut, das es Heilung gibt, dies aber lange dauern wird.

Mittlerweile (5 Monate später) konnten die Medikamente für die Blase abgesetzt werden und sie wird weiterhin homäophatisch betreut.

Kot kann sie schon eine ganze Weile wieder gezielt im Katzenklo absetzen, Urin verliert sie weiterhin in kleinen Mengen unkontrolliert, weshalb eine Vermittlung wohl noch warten muss. Daher würden wir uns über Paten freuen.

Über Ronjas Fortschritte freuen wir uns sehr und sie dankt es einem täglich mit freudigem Miauen, Schnurren und um die Beine streifen. Sie ist eine ganz liebe, anhängliche Katzendame, für die wir die zusätzliche Arbeit bisher gerne in Kauf genommen haben und auch weiterhin werden.

Einmal wieder ein Tier das beweist, dass manche Dinge einfach Zeit brauchen, aber eben nicht unmöglich sind!

Wir werden weiter berichten.

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