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HNA 23.6.2017 - Baby-Kater Stoui hat einen verformten Kopf: Tierheim sucht Paten

Beuern. Er ist süß, tapsig und ein Kämpfer - auch wenn das Leben Stoui ein Bein gestellt hat: Der kleine Kater hat einen verformten Kopf und seine Augen sitzen nicht am rechten Fleck.

Der sieben Wochen alte Kater nimmt seine Umgebung etwas anders wahr, er ist also ungeschickter und langsamer als seine vier Geschwister. Die Katzenfamilie mit Mama Shanaia wurde in einem Gartenschuppen in Schauenburg entdeckt und wohnt jetzt im Tierheim Beuern. Die Mitarbeiter suchen nun tierliebe Paten.

Verdacht: Wasserkopf

Die erste Verdachtsdiagnose: Stoui hat einen Wasserkopf – Hydrozephalus ist der Fachausdruck. Die Fehlbildung ist bei Katzen selten und ohne Behandlung nicht ungefährlich. „Wir wussten nicht sofort, was es ist, aber die Verformung der Augen war von Anfang an zu erkennen“, sagt Leiterin Nicole Reubert.

Stoui wird daher von einem Tierarzt betreut und genau beobachtet. Die kommenden vier Wochen sollen entscheiden, ob eine Behandlung mit Medikamenten ausreicht oder eine Operation für den kleinen Kater nötig wird.

Alle anderen spielten

Im Augenblick entwickelt sich Stoui sehr gut und schließt zu seinen Geschwistern auf, wird schneller und geschickter. Am Anfang saß das Katzenbaby allerdings verloren daneben, während seine zwei Schwestern und die beiden Brüder herumtobten oder bei Mama etwas zu essen bekamen. „Er hat es nicht mitbekommen“, erklärt die Tierheimleiterin, „wir mussten ihn dazusetzen. Aber er hat Glück, die Mama ist sehr fürsorglich.“

Gegen Naturgesetz

Katzendame Shanaia hält eben nicht viel vom alten Naturgesetz „nur die Starken überleben“. Als sie und ihre Kleinen Anfang Juni gefunden wurden, hatte die Familie zwar Zecken und Flöhe und die Mutter war etwas dünn, davon abgesehen ging es ihnen aber gut. Im Tierheim wird vermutet, dass die zutrauliche Shanaia einen Besitzer gehabt haben muss. Gekennzeichnet ist die Katzendame allerdings nicht.

Wie geht es mit Sorgenkind Stoui jetzt weiter? „Es ist alles noch offen“, sagt Nicole Reubert. Die Mitarbeiter im Tierheim hoffen aber darauf, dass sich sein Zustand stabilisiert und er ein schönes neues Zuhause findet. Besuche werden in etwa zwei Wochen möglich sein, wenn die junge Katzenfamilie die erste Impfung hinter sich hat.

Patenschaft

Wer helfen möchte, kann eine Patenschaft für die Katzen übernehmen. „Stoui ist ein Beispiel für einige Tiere in unserem Heim, die besonders viel Pflege brauchen“, erklärt Ralf Pomplun, Vorsitzender des Tierheims. Für diese Patienten kann eine sogenannte Futter- und Versorgungspatenschaft übernommen werden.

• Kontakt und weitere Informationen: Tierheim Beuern, Tel. 05662/64 82.

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