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Rückblick auf 2009

 

Jahresrückblick 2009

Das Jahr 2009 war in Sachen Tierschutz einerseits ein erfolgreiches Jahr für unseren Verein, andererseits gab es jedoch leider auch wieder jede Menge an Tierelend zu verzeichnen. 

Positiv ist zu berichten, dass wir von den insgesamt 263 Tieren, die unserem Tierheim übereignet wurden, bzw. als Fundtier nach Beuern kamen, 53 Hunde, 118 Katzen sowie verschiedene Kleintiere, in ein neues Zuhause vermitteln konnten. 

Wildlebende, unkastrierte Katzen wurden, wie bereits auch im vergangenen Jahr, zwecks Kastration eingefangen und nach erfolgter Kastration sowie mehrtägigem Genesungsaufenthalt in der Katzenquarantäne, schließlich wieder an einem Ort mit Futterstelle freigelassen, bzw. vermittelt. Wir konnten so dazu beigetragen, die weitere Population der freilebenden, herrenlosen Katzen zumindest etwas einzudämmen und weitere Tierschicksale zu ersparen. 

(In diesem Zusammenhang weisen wir Katzenbesitzer erneut darauf hin, ihre Tiere kastrieren zu lassen, um unerwünschten, ungeliebten Nachwuchs zu verhindern. Vielen verwilderten, kranken und herrenlosen Katzen, wäre ihr elendes Schicksal dadurch erspart geblieben! Es wird hier auch gleichzeitig auf das "Katzenforum / Aktion-Kitty", – Guxhagener Katzenhilfe e. V., hingewiesen). 

Verschiedene uns angezeigte Tiermissstände, die Haltung betreffend, konnten wir mit Hilfe und Hinzuziehung des Veterinäramtes abstellen, bzw. wenigstens verbessern. 

Aufgefundene verletzte Wildtiere, die in unserem Tierheim abgegeben wurden, übergaben wir unverzüglich in fachgerechte Hände, zwecks Betreuung, Haltung und medizinischer Versorgung. 

Desöfteren sind wir auch im vergangenen Jahr wieder "ausgerückt", um uns um die vielen von der Bevölkerung sowie von der Polizei gemeldeten, teilweise auch verletzten, bzw. angefahrenen Fundtiere, zu kümmern, diese abzuholen und, wenn es erforderlich war, vom Tierarzt medizinisch versorgen zu lassen. 

Aber nicht alles war positiv im letzten Jahr; so wurden beispielsweise in 2009 leider wieder eine Vielzahl von Tieren ausgesetzt. Festgebundene Hunde an Leitplanken (einer selbst an unserem Müllcontainer vorm Hoftor), Katzenbabys, Kaninchen oder auch Zierratten im zugeschnürten Pappkarton; selbst sieben Schildkröten, die man im Wald fand, waren dabei; alle traf das gleiche Schicksal. Sie waren nicht mehr gewollt und man ‚entledigte‘ sich deshalb kurzerhand von ihnen; teilweise auf sehr grausame Weise! Eine zunehmende Verrohung der Menschen, ist leider festzustellen. 

       (Auch ich war nicht mehr gewollt und man band mich deshalb im letzten Jahr einfach am Müllcontainer des Tierheimes fest!)

All die Mühen, Kosten und Zeit, die aufgegriffenen Tiere anschließend wieder aufzupeppeln und neues Vertrauen aufzubauen haben sich jedoch gelohnt, denn die Tiere danken es einem in jedem Fall. 

Auch weiterhin sind wir leider ganz dringend auf finanzielle Hilfe angewiesen, um unser Tierheim und die damit verbundenen Tierschutzaktivitäten fortführen zu können.

Unser Spendenkonto lautet: Kreissparkasse Schwalm-Eder, Konto-Nr.: 31 31 31 33, BLZ.: 520 521 54, Stichwort: Rückblick 2009

 

Mai 2010

Der Vorstand

Tier des Monats

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Hundepension


 

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