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Lucy (ehem. Milla) im neuen Zuhause

 

Hallo Frau Petsch, hallo auch alle anderen,
 
hier mal das ein und andere über Milla sowie ein paar Fotos.
 
Milla hat bei uns jetzt den Namen Lucy, auf den sie nach den wenigen Tagen, die sie bei uns ist, auch gut hört.
Neugierig wie sie ist - hatte sie gleich am ersten Morgen die Katzenklappe entdeckt und auch schon durchschritten. Die vom Keller zum Garten ist glücklicherweise geschlossen gewesen. Kennt sie also. Sie klagt nicht nach Freigang. Sie war gestern mal kurz auf dem Balkon - war ihr aber vermutlich zu viel Schnee und zu kalt. Sie kam gleich wieder rein  :-) Sie schläft recht viel, sucht die Wärme, ist zwischendurch am niesen, was aber noch nicht kritisch ist, das kennen wir von unserem Bruno. Wir haben das unter Beobachtung. Wird sich zeigen, was wirklich dahintersteckt, wenn sie die ersten Male länger draußen war. Sie frisst, egal ob Trockenfutter oder Nassfutter, sie trinkt, aber nur Wasser mit nem Schluck Milch. Sie lässt sich jeden Tag kämmen (das kleine Flusen- und Schuppentier - wird aber jetzt weniger) und sie ist überhaupt sehr schmusig. Sie spielt (nicht ausdauernd, aber sie tuts), sie kommentiert recht viel und ist zwischendurch ne richtige Zicke, wenn es nicht nach ihrem Willen geht oder um unseren Hund. Da ändert sich der Tonfall recht schnell, sobald er den Raum betritt. Den ein und anderen Zweikampf gab es, aber das war alles unkritisch. Unser Ringel ist da erprobt und hat mittlerweile verstanden, dass ein Fauchen ihrerseits bedeutet, dass man lieber die andere Richtung nimmt. Nach einer Woche sollte man da auch nicht zuviel erwarten. Wir geben keinem von beiden das Gefühl benachteiligt zu sein. Auf dem Sofa abends schmusen wir immer mit beiden gemeinsam. Das klappt prima und da hatten wir auch schon den ein und anderen Annäherungserfolg mit Nasenstupser - aber der ist nach 3 Sekunden wieder dahin, wenn Lucy den direkten Blick von Ringel nicht mehr erträgt und ausholt. Da hilft nur weiter üben, bis wir da ne ommunikationstoleranz haben. Die ersten Nächte hat sie lautstark protestiert, als wir die Schlafzimmertür hinter uns geschlossen haben, aber das ist jetzt okay für sie.

Lucy achtet sehr gut auf ihre Futternäpfe - eine Futterneiderin. Da können wir uns gut vorstellen, dass sie keine andere Katze oder einen Kater in ihrer Nähe geduldet hat. In der Küche ist sie lautstark, wenn wir am Kochen sind. Sie versucht uns im Übrigen auch das Essen aus der Hand zu stibitzen. Manieren müssen da noch erlernt werden  :-)
 
Sie brauchen sich wirklich keine Sorgen zu machen. Es gibt keinen Grund die Kleine zurückzubringen und ich denke, wir können im neuen Jahr auch positive Rückmeldung zur Beziehung mit unserem Hund geben. Keiner von beiden attakiert den anderen aus Jux und Dollerei und das ist das Entscheidende. Wenn Lucy gerlernt hat, dass sie an Ringel vorbeilaufen kann, ohne zu fauchen, dann haben wir es geschafft.


Wir melden uns im neuen Jahr sicherlich noch einmal mit den neuesten Neuigkeiten.
 
Wir wünschen allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Tierheims Beuern ein besinnliches, friedliches und glückliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins neue Jahr. 

Ihre Ramona und Petra Reiße mit Ringel und Lucy (Milla)

       

 

  

                              

 

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