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In eigener Sache - Information an unsere Mitglieder und alle Tierfreunde

Liebe Mitglieder und Tierfreunde!

Es ist bereits einige Zeit her seit unserem letzten Bericht zur finanziellen Notlage des Tierheims.

Ohne die vielen Spenden, die unserem Tierheim im vergangenen Jahr zugedacht wurden, wäre es wohl auch nur mit äußerster Mühe und mit noch mehr Einschränkungen möglich gewesen, den Tierheimbetrieb weiterhin aufrecht zu erhalten. Hier noch einmal ganz besonderen Dank an alle, die uns finanziell unterstützt haben!

Bereits im 1. Quartal 2010 wurden Gespräche mit den Städten und Gemeinden angestoßen, aus denen das Tierheim Beuern Fundtiere aufnimmt, denn hier liegt die Crux unseres finanziellen Problems.

Zur Erklärung:

In erster Linie sind die Kommunen bzw. die dort zuständigen Ordnungsämter die erste Anlaufstelle für „Fundsachen“, denn als solche werden gefundene Tiere leider vor dem Gesetz immer noch eingestuft!  Das heisst, wenn man diesem Gesetz zuwider handelt, riskiert man im Extremfall sogar eine Anzeige wegen „Fundunterschlagung“.

Es obliegt dann dem Ordnungsamt, weitere Schritte einzuleiten, also das Tier artgerecht unterzubringen und zu versorgen, bis sich evtl. sein Besitzer wiedergefunden hat, oder sich mit dem nächsten Tierheim in Verbindung zu setzen, damit das Tier dort eine vorübergehende Bleibe findet.

De facto sind meistens die Tierheime dafür verantwortlich, Abgabetiere aufzunehmen und zu betreuen. Durch das Veterinäramt beschlagnahmte Tiere, Tiere aus Zwangsräumungen, verletzte Wildtiere, Fundtiere und auch die Kastration frei lebender Katzen unterliegen der öffentlichen Verantwortung, d. h. der Verantwortung der Kommunen.

                                                                                                                    

In den vergangenen Jahren reichten die Beiträge der Städte und Gemeinden für die Aufnahme und Betreuung der Fundtiere jedoch bei weitem nicht aus, um die Kosten für diese oft kranken Tiere zu decken, so dass das Schuldenloch immer größer wurde.

Die Gespräche und Verhandlungen unseres Vorstandes mit den Städten und Gemeinden zogen sich bis zum Jahresende 2010 hin. Es wurden Besichtigungen vor Ort durch die Gemeindevertreter vorgenommen, und die Notwendigkeit, dass in Beuern etwas getan werden muss, wurde klar erkannt.

Die einzige Alternative zum Tierheim, Unterbringung in artgerechten Unterkünften durch das Ordnungsamt oder die Einzelabrechnung pro Fundtier, wäre auch für die Städte und Gemeinden die kostenintensivere Lösung gewesen.

Nun endlich können Tierheimleitung und Vorstand ein wenig aufatmen, denn es wird in 2011 eine Erhöhung der finanziellen Beiträge durch die Städte und Gemeinden für die Unterbringung von Fundtieren geben. Leider decken sie bei weitem noch nicht die Kosten, aber mithilfe der Spenden, Mitgliederbeiträge und ehrenamtlichen Helfer werden wir auch sicherlich weiterhin für die Tiere da sein können, die unsere Hilfe brauchen.

..........

Dringend notwendig sind auch anstehende Sanierungsmaßnahmen an dem Tierheimgebäude. Sie wurden bereits im Block auf unserer Internetseite vorgestellt.

In den kommenden Wochen möchten wir auf die einzelnen dringenden Maßnahmen eingehen, die wir aus eigenen Mitteln leider nicht realisieren können.

 

 

 

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