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Im Tierheim stehen dringende Sanierungsmaßnahmen an

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 Aus unserem Maßnahmenkatalog sind unsere Projekte ja bereits bekannt; wir möchten in den kommenden Wochen aber die dringendsten Instandsetzungs-projekte vorstellen, für die wir leider aus eigener Kraft nicht die nötigen finan-ziellen Mittel aufbringen können.

An vorderster Stelle steht die marode Zaunanlage:

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Dringend notwendig wird die Erneuerung der Zaunanlagen der Hundeausläufe. Leider ist es bisher noch nicht gelungen, hierfür Unterstützung zu bekommen. Auch hier steht, abgesehen vom optischen Effekt, das Wohl der Tiere an erster Stelle. Über Jahre hinweg wurden die Zäune immer wieder so gut es ging geflickt, teilweise im unteren Bereich mit engmaschigem Draht versehen, damit kein Vierbeiner seine Schnauze hindurchstecken kann, oder mit einem Drahtüberstand ausgestattet, damit die 'Hochspringer', von denen derzeit wieder zwei im Tierheim leben, nicht auf Wanderschaft gehen.

Teilweise verbergen diese Zäune schwer zu erkennende Verletzungsgefahren. Die Dringlichkeit zeigte sich aber besonders in den vergangenen schnee- und eisreichen Wochen. Da sich die Zäune und Öffnungen bei der Witterung stark verzogen hatten, waren sie teilweise nicht nutzbar, weil es unmöglich war, sie zu verschließen bzw. überhaupt zu öffnen. Dies und die Verletzungsgefahr für die Tiere, die teilweise an den immer wieder reparierten Zäunen besteht, machen eine schnelle Sanierung dringend notwendig.

Im Zuge der Erneuerung der Zäune würde das Tierheim auch gern einen Rundweg gestalten, um es interessierten Tierfreunden zu ermöglichen, die Hunde bei schönem Wetter in Ruhe in ihren Ausläufen beobachten zu können. Teilweise besteht diese Möglichkeit schon, so dass die bereits vorhandenen Wege lediglich miteinander verbunden und neu gepflastert werden müssten, wenn die Zäune ausgetauscht werden.

 

Schallschutz

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Das Hauptgebäude der Tierwohnanlage in Beuern beherbergt sowohl die Hunde als auch die Katzen. Sie sind zwar in zwei verschiedenen Fluren untergebracht, so dass der Katzentrakt etwas lärmgedämpfter ist als der Hundetrakt. Der ohrenbetäubende Lärm, der nun mal unvermeidlich ist, wenn viele Hunde aneinander vorbeigeführt werden müssen, ist aber dennoch nicht zu überhören. Er stresst nicht nur die Katzen, sondern natürlich auch die Hunde selbst, vor allem, wenn sie neu dazu kommen; aber auch ältere oder ganz junge Tiere haben ihre Probleme damit.

Leider wurden beim Bau des Gebäudes keine schallschluckenden Vorrichtungen vorgesehen. Tierheimleitung und Vorstand würden nun gern hier aktiv werden und die Decken mit schallschluckendem Material dämmen lassen. Hier würde sich die Tierheimleitung gern fachmännischen Rat einholen, damit dieses Problem möglichst effektiv beseitigt werden kann.

Wir hoffen, dass die Fotos eine Vorstellung zulassen und würden uns sehr freuen, wenn es möglich wäre, uns bei der Umsetzung dieser Projekte zu unterstützen, sei es in praktischer, theoretischer oder finanzieller Form.

 

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